| Synchiropus picturatus |
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| Geschrieben von Martin Reith | |
Synchiropus picturatus
Der LSD-Leierfischs Synchiropus picturatus laicht wie alle Leierfische in den Abendstunden im freien Wasser ab, die Eier treiben im Aquarium nahe der Wasseroberfläche. Zur Aufzucht der Fische müssen vor allem drei Probleme gelöst werden:
Die
Eier lassen sich am leichtesten entdecken, indem man nach dem Ablaichen
die Strömung ausschaltet und die Beleuchtung wieder einschaltet.
- dann können sie abgeschöpft werden. Eventuell könnten die Eier
auch automatisch mit untergetauchten Sieben im Überlauf aufgefangen
werden. Als Erstfutter können Copepoden-Nauplien der Gattung Tisbe
sowie Brachionus "s"
sehr
gut verwendet werden. Copepoden der Gattung Tisbe sind auch ein
geeignetes Aufzuchtfutter für die Larven und Jungfische, zusätzlich
können Artemia Nauplien verfüttert werden. Um in der ersten Aufzuchtphase
eine hohe Futtertierdichte bei gleichzeitig guter Wasserqualität
zu erreichen, haben sich kleinvolumige Zuchtbehälter mit schwachem
Durchfluß bewährt. (c) Bilder und Text Martin Reith nachzuchtenregister.de ->S. picturatus |









Die
Eier lassen sich am leichtesten entdecken, indem man nach dem Ablaichen
die Strömung ausschaltet und die Beleuchtung wieder einschaltet.
- dann können sie abgeschöpft werden. Eventuell könnten die Eier
auch automatisch mit untergetauchten Sieben im Überlauf aufgefangen
werden. Als Erstfutter können Copepoden-Nauplien der Gattung Tisbe
sowie Brachionus "s"
sehr
gut verwendet werden. Copepoden der Gattung Tisbe sind auch ein
geeignetes Aufzuchtfutter für die Larven und Jungfische, zusätzlich
können Artemia Nauplien verfüttert werden. Um in der ersten Aufzuchtphase
eine hohe Futtertierdichte bei gleichzeitig guter Wasserqualität
zu erreichen, haben sich kleinvolumige Zuchtbehälter mit schwachem
Durchfluß bewährt.